1. Pünktlichkeit

Unpünktlichkeit stört das gesamte Team!

2. Zuverlässigkeit 

Ich versuche kein Training zu versäumen. Es ist unfair, das Training leichtfertig abzusagen, weil mein Trainer sich vorbereitet und Zeit dafür investiert. Ich sage rechtzeitig ab, wenn ich nicht zum Training kommen kann.

Gehe ich nicht zum Training, blockiere ich nicht nur meine Lernziele, sondern auch die des Teams.

Die Teilnahme an Pflicht- und Testspielen ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Mir sind die Termine oft sehr früh bekannt. Kann ich nicht erscheinen, sage ich so früh wie möglich persönlich beim Trainer ab.

Ich werde immer alle Möglichkeiten ausschöpfen, Termine einzuhalten.

Zu den Pflicht- und Freundschaftsspielen bereite ich mich rechtzeitig vor. Ich komme ausgeschlafen, motiviert und gut vorbereitet zum Treffpunkt.

Alle Teammitglieder haben immer die gesamte saubere Teamausrüstung (gem. Vorgabe) dabei.

Die Basis für die regelmäßige Teilnahme zu Training und Spielbetrieb kann nur gewährleistet werden, wenn die schulischen Belange dies auch zulassen. Schule hat immer erste Priorität.

Meine Eltern helfen mir und meinem Team, uns bei unserem Vorhaben, das Fußballspielen erfolgreich zu betreiben und uns stetig zu verbessern.

Ich informiere mich ständig auf der Homepage (www.vsv2000er.de) über Termine, Vorhaben, Aktivitäten etc. der Mannschaft. Auch auf Facebook finde ich notwendige Vorab-Informationen.

Als "Teammitglied" halte ich mich zwingend an die "Sponsoren-Vereinbarungen" 

3. Freundlichkeit, Motivation und Teamfähigkeit

Ich kann nicht jeden gleich gern mögen, akzeptiere und respektiere aber jeden Mannschaftskameraden. Beleidigungen, Mobbing und Gewalt gegen eigene Mitspieler und Gegner werden nicht geduldet und konsequent bestraft.

Es ist für mich einfach, nett, aufgeschlossen und freundlich zu sein. Ich bin immer positiv, auch gerade dann, wenn es mal nicht so laufen sollte, wie es wünschenswert wäre. Ich unterstütze dabei meine Teammitglieder. Die Ansprache untereinander erfolgt immer höflich und respektvoll.

Ich begrüße "vor" jedem Training und Spiel Trainer/Betreuer und meine Mannschaftskameraden und "verabschiede" mich auch von Ihnen! Das gilt auch für Personen, die im direkten Gespräch mit wie vor genannten Personen sind. 

Bin ich unfreundlich und negativ, schade ich meinem Team.

Ich verhalte mich im Kreis meiner Mannschaft immer diszipliniert. Ich störe keine Trainingsabläufe durch Unaufmerksamkeiten.

Auch außerhalb der gemeinschaftlichen Termine verhalte ich mich immer vorbildlich als Teamplayer und begegne Teammitgliedern und Gegner mit Respekt und Achtung. Teamgeist endet nicht mit dem Verlassen des Mannschaftskreises!

„Fußball ist ein Mannschaftssport“! Jeder im Team muss dieses Ziel verfolgen und verinnerlichen.

Ist man bereit, den Mitspieler besser aussehen zu lassen als sich selber, hat man alles richtig gemacht.

Im Spiel und Training bin ich über die gesamte Zeit konzentriert und motiviert. Jedes Teammitglied ist ein wichtiger Teil des Teams und stellt sich vollständig in den Dienst der Mannschaft. Jeder gibt immer sein Bestes  und macht absichtlich keine Fehler.

Auf dem Platz wird sich nur "positiv" angefeuert! Gerade auch bei nicht gelungenen Aktionen!

Der Motivationskreis „vor“ einem Spiel ist mit allen Spielern auszuführen und immer letzter Akt für Konzentration, Siegeswille und Teamgeist. Es ist Aufgabe des gesamten Teams diesen auszuführen!

Gegenseitige Achtung und Respekt ist die Basis unseres Zusammenlebens. Deshalb achte ich alle Beteiligten am Spiel, egal welcher Hautfarbe, Nationalität, Religion und Geschlecht. Unfairness, Gewalt und Rassismus trete ich immer entschlossen entgegen.

4. Sauberkeit

Ich gehe pfleglich mit dem mir zur Verfügung gestellten Vereinseigentum um. Ich halte die Umkleiden sauber und lasse keinen Schmutz zurück. 

Der vernünftige Umgang mit Bällen, Teamausrüstung und Trainingshilfen ist mich selbstverständlich. Die Eigenverantwortung im Umgang des beigestelltem Material ist stets hoch zu halten. 

Als Gast bei anderen Vereinen gelten die genannten Grundsätze noch stärker!

 

5. Kritikfähigkeit

Ich überprüfe mein Teamverhalten ständig und akzeptiere Tadel!

 

Kritik an meine Verhaltensweisen nehme ich ernst und setzte sie positiv um!

Kritik seitens der Trainer ist nie persönlich gemeint und dient immer zur Hilfestellung. 

 

Habe ich schlecht gespielt oder trainiert, verliere ich deshalb nicht den Willen, meine Leistung wieder zu verbessern. Ich kann nichts erzwingen. Ich akzeptiere die Hilfestellungen der Trainer und nehme sie an.

Das frühzeitige Ansprechen und das Diskutieren von Teamproblemen helfen dem Team. Die Mannschaftsführer sind hierbei mit zu Rate zu ziehen.

 

Ich akzeptiere auch, dass mich der Trainer mal nicht aufstellt. Hierfür können auch Gründe außerhalb der Leistungsbeurteilung zu Grunde gelegt werden.  Grundsätzlich entscheiden nur die Trainer im Sinne des Teams!

6. Hilfsbereitschaft

 

Ich helfe jedem aus dem Team, wenn er Probleme hat und um Hilfe bittet. Hilfsbereitschaft ist eine Grundeinstellung. Ich halte Augen und Ohren offen, um weiterhelfen zu können sobald Hilfe angebracht sein könnte.

Ich übernehme das Auf- und Wegräumen von Bällen und Trainingshilfen bei Spiel und Training. Ich überprüfe auch die Vollzähligkeit selbstständig. Ich vergeude durch Ignoranz dieser Selbstverständlichkeiten keine Trainingszeit.

 

Ich akzeptiere auch schwächere Teammitglieder, unterstütze diese und gebe Tipps, damit sie sich verbessern können. ich achte dabei nicht "Oberlehrerhaft" zu sein.

Grüppchenbildung ist zu unterlassen. Sie grenzen Andere aus ohne es zu wollen.

 

7. Fairplay

Ich verhalte mich stets freundlich und korrekt zu meinen Gegenspielern, egal ob im Training oder im Spiel gegen einen anderen Verein. Dies gilt auch für den Umgang mit der eigenen Elternschaft sowie der des Gegners.

 

Fehler im Spiel/Training von Mitspielern werden nicht negativ kommentiert sondern gemeinsam von allen wieder wettgemacht. Keiner braucht Angst vor Fehlern zu haben!

Nur wer den Mut zu Fehlern hat, kann sich auch weiterentwickeln!

 

Ich spiele harten und dynamischen Fußball, werde aber niemals jemanden absichtlich verletzen.

8. Ehrlichkeit

 

Lügen schaden dem Vertrauensverhältnis


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